Sicherheitsvorrichtung für Zweiradfahrer

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Vorliegende Erfindung gewährleistet den besseren Schutz eines Zweiradfahrers: Im Falle eines Zusammenstoßes wird die Schlagbelastung auf einen Bogen, auf die gesamte Konstruktion verteilt.

Projekt-Typ: Investitionsprojekt
Laufzeit: 64 Tage 12 Stunden bis 06.02.2009, 15:27 Uhr
Ort: Deutschland
Kategorie(n): Wissenschaft & Innovation
Projektstatus: öffentlich
Projekt-ID: Sicherheitsvorrichtung_fuer_Zweiradfahrer
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Projektbeschreibung
Vorliegende Erfindung gewährleistet den besseren Schutz eines Zweiradfahrers: Im Falle eines Zusammenstoßes wird die Schlagbelastung auf einen Bogen, auf die gesamte Konstruktion verteilt.
Problemstellung Mit Erhöhung der Intensität des Straßenverkehrs wächst die Zahl der Straßenunfälle. Auf Verletzungen der Unfallbeteiligten kommt ein wesentlicher Prozentsatz der Sterblichkeit in allen Ländern der Welt. Besonders Zweiradfahrer sind schlecht geschützt vor Unfällen. Ein Helm kann den Kopf vor Prellungen bei kleinen Pannen schützten, weiter nichts. Bei jedem Sturz eines Zweiradfahrzeugs ist mit ernsthaften Verletzungen zu rechnen, die oft zur Invalidität des Fahrers führen. Die verwundbarsten Stellen - Wirbelsäule, Halswirbelsäule, Arme und Beine stehen dem Aufprall ungeschützt entgegen. Anforderung an die Erfindung Wenn wir diese Aufgabe lösen, wenn wir die Unversehrtheit eines Zweiradfahrers sicherstellen, dann heißt das, dass wir dadurch die Zahl der Verkehrsunfälle und Todesunfälle erheblich reduzieren, Tausende Leben retten und die Ausgaben der Gesellschaft herabsetzen. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, soll eine Schutzvorrichtung für den Zweiradfahrer folgende Voraussetzungen erfüllen: Sie soll den Fahrer bei Grenzgeschwindigkeiten je nachdem Transporttyp (Motorroller, Motorrad, Moped) beim Sturz vor schweren Verletzungen, die zur Invalidität führen, schützen können. Es handelt sich in erster Linie um die ganze Wirbelsäule und die Extremitäten. Sie soll auch das Überleben bei Kollisionen mit einem Hindernis sicherstellen. Dabei diese keine technischen Auswirkungen auf die technischen Werte des Transportes, wie zum Beispiel Geschwindigkeit, Manövrierfähigkeit, Geländegängigkeit, zugängliche technische Wartung, Gewicht etc. haben. Mit anderen Worten, durch die Sicherheit dürfen andere Vorteile eines Zweiradfahrzeuges, denen es seine Verbreitung zu verdanken hat, nicht abgebaut werden. Im Gegenteil, die Vorteile der Zweiradfahrzeuge sollen dadurch noch erhöht werden. Die Erfindung Die vorgeschlagene Einrichtung löst das Problem, sie leistet einen Schutz des Fahrers von praktisch allen Seiten vor einem möglichen Trauma: von den Seiten, von Hinten, von Vorne und von Oben, in anderen Worten bei einem Fallen, bei einem Zusammenstoss und bei einem Umkippen. An einem Rahmen des Motorrollers sind zwei miteinander verbundene längsläufige -vertikale Bögen befestigt, die zusammen mit dem Rahmen in der längsläufigen Richtung starres Gestell bilden, an welchem alle anderen Elemente der Einrichtung befestigt sind. Am Rahmen ist eine Rückenlehne eines Sitzes und eine Kopfstütze, wie es üblich ist, befestigt. An den Bögen und an einem Sitz sind Sicherheitsgurte befestigt, die wie in üblichen Motorrollern den Rumpf des Fahrers fixieren. An den Bögen und dem Rahmen ist ein querlaufender -vertikaler Bogen und ein geneigter -horizontaler Bogen befestigt, die geschlossene elliptische Konstruktionen bilden, die zum Schutz des Fahrers in der vertikalen Ebene der Linie Kopf-Schulter-Oberschenkel entlang und in der geneigten-horizontalen Ebene der Linie Oberschenkel-Knie entlang bestimmt sind. Die querlaufenden -vertikale Bogen besteht aus zwei Halbbögen: dem linken und dem rechten, die in eine gemeinsame Konstruktion mittels eines Verbinders, der oben an den Bögen befestigt ist, vereint werden. Die Halbbögen sind am Rahmen mittels eines Verbinders befestigt. Der geneigte -horizontale Bogen besteht aus zwei Halbbögen: dem linken und dem rechten, die in eine gemeinsame Konstruktion mittels eines Verbinders, der sich auf den Bögen hinter der Rückenlehne befindet, vereint werden. Die Halbbögen sind am Rahmen mittels einer Einrichtung zum Erschaffen einer elastischen Anstrengung, die einen Verbinder beinhaltet, befestigt. Der querlaufende -vertikale Bogen und der geneigte -horizontale Bogen können sich in einer Arbeitsposition befinden, in welcher sie einen Schutz des Fahrers im Laufe der Bewegung des Zweiradfahrzeuges leisten. Sie können auch aus dieser Position in eine andere übergestellt werden, wo die Stellung der rechten Halbbögen ein freies Ein- und Aussteigen gewährleisten. In der Arbeitsposition sind sowohl der querlaufende -vertikale Bogen als auch der geneigte -horizontale Bogen in Ellipsen vereinigt, was im Falle eines Zusammenstosses die Anstrengungen in Moment des Stoßes umverteilt. Im Falle eines Fallens oder eines Zusammenstosses kommt eine Schlagbelastung auf einen der Bögen, und die Schlagbelastung wird zwischen der ganzen Konstruktion verteilt, was Schutz des Fahrers gewährleistet. Gebrauchsmuster vorhanden. Autor: Dipl. Ing. Limonow, Aleksej
 
Kommentare
Dipl. Ing. Limonow
Keine Bewertung
31.03.2008 12:38
@ Pepe

Nein, habe das leider noch keinen TÜV-Beauftragten vorgelegt. Hast du hier eventuell Kontakte?
häkelfix
100% positiv
11.02.2008 16:04
Der Intention ist gut, aber mich erinnern sie an diese Polizeiroller:

Pepe
Keine Bewertung
08.02.2008 18:24
Frage: Diesen Vorschlag schon mal nem zuständigen TÜV-Beauftragten vorgelegt?!?
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