Sicherheitsvorrichtung für Zweiradfahrer
Vorliegende Erfindung gewährleistet den besseren Schutz eines Zweiradfahrers: Im Falle eines Zusammenstoßes wird die Schlagbelastung auf einen Bogen, auf die gesamte Konstruktion verteilt.
| Projekt-Typ: | Investitionsprojekt |
| Laufzeit: | 64 Tage 12 Stunden bis 06.02.2009, 15:27 Uhr |
| Ort: | Deutschland |
| Kategorie(n): | Wissenschaft & Innovation |
| Projektstatus: | öffentlich |
| Projekt-ID: | Sicherheitsvorrichtung_fuer_Zweiradfahrer |
Projektleiter
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Die Erfindung
Die vorgeschlagene Einrichtung löst das Problem, sie leistet einen Schutz des Fahrers von praktisch allen Seiten vor einem möglichen Trauma: von den Seiten, von Hinten, von Vorne und von Oben, in anderen Worten bei einem Fallen, bei einem Zusammenstoss und bei einem Umkippen.
An einem Rahmen des Motorrollers sind zwei miteinander verbundene längsläufige -vertikale Bögen befestigt, die zusammen mit dem Rahmen in der längsläufigen Richtung starres Gestell bilden, an welchem alle anderen Elemente der Einrichtung befestigt sind. Am Rahmen ist eine Rückenlehne eines Sitzes und eine Kopfstütze, wie es üblich ist, befestigt. An den Bögen und an einem Sitz sind Sicherheitsgurte befestigt, die wie in üblichen Motorrollern den Rumpf des Fahrers fixieren. An den Bögen und dem Rahmen ist ein querlaufender -vertikaler Bogen und ein geneigter -horizontaler Bogen befestigt, die geschlossene elliptische Konstruktionen bilden, die zum Schutz des Fahrers in der vertikalen Ebene der Linie Kopf-Schulter-Oberschenkel entlang und in der geneigten-horizontalen Ebene der Linie Oberschenkel-Knie entlang bestimmt sind. Die querlaufenden -vertikale Bogen besteht aus zwei Halbbögen: dem linken und dem rechten, die in eine gemeinsame Konstruktion mittels eines Verbinders, der oben an den Bögen befestigt ist, vereint werden.
Die Halbbögen sind am Rahmen mittels eines Verbinders befestigt. Der geneigte -horizontale Bogen besteht aus zwei Halbbögen: dem linken und dem rechten, die in eine gemeinsame Konstruktion mittels eines Verbinders, der sich auf den Bögen hinter der Rückenlehne befindet, vereint werden. Die Halbbögen sind am Rahmen mittels einer Einrichtung zum Erschaffen einer elastischen Anstrengung, die einen Verbinder beinhaltet, befestigt. Der querlaufende -vertikale Bogen und der geneigte -horizontale Bogen können sich in einer Arbeitsposition befinden, in welcher sie einen Schutz des Fahrers im Laufe der Bewegung des Zweiradfahrzeuges leisten. Sie können auch aus dieser Position in eine andere übergestellt werden, wo die Stellung der rechten Halbbögen ein freies Ein- und Aussteigen gewährleisten. In der Arbeitsposition sind sowohl der querlaufende -vertikale Bogen als auch der geneigte -horizontale Bogen in Ellipsen vereinigt, was im Falle eines Zusammenstosses die Anstrengungen in Moment des Stoßes umverteilt.
Im Falle eines Fallens oder eines Zusammenstosses kommt eine Schlagbelastung auf einen der Bögen, und die Schlagbelastung wird zwischen der ganzen Konstruktion verteilt, was Schutz des Fahrers gewährleistet.
Gebrauchsmuster vorhanden. Autor: Dipl. Ing. Limonow, Aleksej
Nein, habe das leider noch keinen TÜV-Beauftragten vorgelegt. Hast du hier eventuell Kontakte?