Neues Luftschiff - hohe Effektivität!

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Die angebotene Luftschiffkonstruktion erlaubt es, die Transportgeschwindigkeit und Manövrierfähigkeit wesentlich zu steigern (keine Landungseinrichtungen und Luftschiffhallen nötig), den Luftwiderstand zu reduzieren und den Energieverbrauch zu senken.

Laufzeit: Projekt abgeschlossen
Ort: Deutschland
Kategorie(n): Wissenschaft & Innovation
Projektstatus: öffentlich
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Projektbeschreibung
Die angebotene Luftschiffkonstruktion erlaubt es, die Transportgeschwindigkeit und Manövrierfähigkeit wesentlich zu steigern (keine Landungseinrichtungen und Luftschiffhallen nötig), den Luftwiderstand zu reduzieren und den Energieverbrauch zu senken.
Bekannte Luftschifftypen Es sind verschiedene Luftschiff-Typen bekannt, nämlich solche mit einem inneren Gerüst und jene ohne ein solches. Beiden gemeinsam ist, dass sich das Volumen innerhalb der Hülle nicht beeinflussen läßt. Da Luftschiffe zum Fahren leichter als Luft sein müssen, ergibt sich ein sehr großes Volumen. Dieses erlaubt zwar den Aufstieg des Luftschiffs, bildet jedoch auch einen großen Luftwiderstand, wodurch die Fluggeschwindigkeit der Luftschiffe stark eingeschränkt ist. Anforderungen an die Erfindung Aus diesem Nachteil des Standes der Technik resultiert das die Erfindung initiierende Problem, ein Fluggerät nach Art eines Luftschiffs derart weiterzubilden, dass es während der Fahrt einen minimalen Luftwiderstand hat. Technik der Erfindung Die Lösung dieses Problems gelingt bei einem Fluggerät in Form eines Luftschiff zum Transport von Personen und/oder Fracht, mit einer Hülle, welche wenigstens einen Hohlraum gasdicht umgibt, der mit einem Medium gefüllt ist, dessen spezifisches Gewicht geringer ist als Luft, durch eine Einrichtung zur Veränderung des Volumens wenigstens eines von der Hülle umgebenen, gasgefüllten Hohlraums während der Fahrt des Luftschiffs. Durch die Veränderung des Volumens wird auch der Querschnitt des Luftschiffs verändert. Während beim Start der Querschnitt durch das zum Aufstieg erforderliche Füllungsvolumen vorgegeben ist, läßt sich der Querschnitt anschließend reduzieren, um eine größere Fahrtgeschwindigkeit zu erreichen. Das Fluggerät weist zwei unterschiedliche Betriebsmoden auf: Den Schwebemodus zum Starten und Landen einerseits und den Fahrmodus andererseits. Am Boden hat das Luftschiff die Form der Hülle mit minimalem Volumen und entsprechend das maximale Gewicht, was es erlaubt, auf Luftschiffhallen und Landungseinrichtungen für Luftschiffe zu verzichten. Zum Abheben des Luftschiffs werden die zentrale Säule und ggf. auch die davon radial austragenden Träger teleskopisch verlängert bis zur Höchstlänge; dadurch vergrößert sich die Fläche der oberen Hülle, gleichzeitig wird das Gas in die Gasbehälter gefüllt, was das Volumen und entsprechend die Aufstiegkraft steigert. Nach dem Start und der Anfangsgeschwindigkeitszunahme wird die hohe Hüllenform des Luftschiffs zum Hindernis für eine weitere Geschwindigkeitszunahme. In der vorliegenden Erfindung ziehen sich die zentrale Säule und die Träger teleskopisch zurück, gleichzeitig wird aus den Gasbehältern das Gas, welches die Auftriebskraft erzeugt, unter Hochdruck in die Ballons für die Aufbewahrung von Gas gepumpt. Die biegsame Hülle zieht sich zusammen, die Segmente des harten Rumpfs werden von allen Seiten an die Stützrippen und an der oberen Scheibe befestigt. Das Luftschiff nimmt sein minimalen Volumen und seine minimale Korpusform an, die es ihm erlaubt, die Geschwindigkeit beträchtlich zu steigern. Das erhöhte Gewicht wird durch die Tragkraft der Flügelform und durch die aerodynamischen Korpusqualitäten kompensiert. Wenden, Manövrieren und Landen Für die Durchführung einer Wende und für das Manövrieren wird die Drehung der unteren Scheibe um die zentrale Säule zusammen mit der unteren Hülle und mit den Flügeln eingesetzt. Zum Schweben am nötigen Platz oder für die Landung erfolgt die Geschwindigkeitsreduzierung und die Vergrößerung des Volumens der oberen Hülle bis zum Erreichen der maximalen Größe. Die gesteuerte Landung erfolgt als Ergebnis der nachfolgenden Volumenabnahme der oberen Hülle und der Gewichtszunahme des Apparates. Die Nutzung der Kraft der Luftströmungen ermöglicht den Einsatz des Höchstvolumens des Fluggeräts, um den Brennstoffverbrauch zu reduzieren und die Energiespeicher an Bord aufzufüllen. Die Nachfüllung der Energievorräte geschieht beim Höchstvolumen der oberen Hülle auf folgende Weise: Die Segmente der harten Hülle werden von der Bindung an der oberen Scheibe gelöst und können sich frei um eine der Stützrippen herum drehen. Die Segmente, für die der Wind als Gegenwind kommt, sind dicht an der oberen Scheibe platziert, und die Segmente an der anderen Seite, für die der Wind sich als günstig erweist, drehen sich um eine der Stützrippen um den Grad nicht höher als 90°. Der Winddruck wird an die obere Scheibe weitergegeben, an der die Stützrippen befestigt sind, und sie fängt an, sich um die zentrale Säule zu drehen, dank der unterschiedlichen Windbelastung auf die Segmente der harten Hülle. Die Drehung der oberen Scheibe wird an den Elektrogenerator weitergegeben, der daraus Strom produziert. Vorteile der Erfindung Die angebotene Luftschiffkonstruktion erlaubt es, die Transportgeschwindigkeit und Manövrierfähigkeit wesentlich zu steigern, den Luftwiderstand in Bewegungsgegenrichtung und Seiteneinfluss durch den Wind zu reduzieren. Auch die Einsatzmöglichkeiten der Luftschiffe erweitern sich dank der Landung ohne spezielle Landungseinrichtungen und Luftschiffhallen. Durch die Nutzung der günstigen Luftströmungen zum Energienachtanken werden die Luftschiffflüge energiesparender und effektiver. So ein Luftschiff kann als Elektrokraftwerk benutzt werden, das die Luftströmungen zur Energieerzeugung gezielt sucht und nutzt, wobei eine Verankerung am Boden. Gebrauchsmuster vorhanden. Autor: Dipl. Ing. Limonow, Aleksej
 
Kommentare
prinz philipp
100% positiv
16.02.2008 10:27
Wozu benutzt man Luftschiffe eigentlich? Sind doch die, die Werbungsfahnen ziehen? Dann lass mal einen steigen und schreib Dein Projekt auf die Fahne! Dann lesen es viele!
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