Neuer Wasserenthärter

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Vorliegende Erfindung ermöglicht es, den Prozess der Enthärtung des Wassers, seine Filtrierung und das anschließende Kochen in einem Wasserkocher, in einem Arbeitsschritt erfolgen zu lassen.

Projekt-Typ: Investitionsprojekt
Laufzeit: 185 Tage 10 Stunden bis 10.03.2009, 11:15 Uhr
Ort: Deutschland
Kategorie(n): Wissenschaft & Innovation, Heim & Familie
Projektstatus: öffentlich
Projekt-ID: Neuer_Wasserenthaerter
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Projektbeschreibung
Vorliegende Erfindung ermöglicht es, den Prozess der Enthärtung des Wassers, seine Filtrierung und das anschließende Kochen in einem Wasserkocher, in einem Arbeitsschritt erfolgen zu lassen.
Idee und Bedarf Ein Wasserenthärter ist grundsätzlich nötig und sinnvoll, um trinkbares Leitungswasser von auflösbaren Salzen der Härte (Kalzium u. Magnesium) sozusagen zu enthärten. Der Bedarf an Wasserenthärtern in Haushalten ist hoch, da gereinigtes Wasser in vielen Bereichen (Kochen, Waschen …) Vorteile bietet und somit eine Anwendung sinnvoll ist. Anwendung und Verfahren Vorliegender Apparat zur Wasserenthärtung kann in Haushalten problemlos eingesetzt werden. In einer kleineren Version zur Reinigung von Trinkwasser und in einer größeren Version zur Aufbereitung von Brauchwasser (Waschen). Im Vergleich zu anderen Vorrichtungen (Wasserenthärtern), die die Elektrolyse verwenden, ist die vorliegende Erfindung deutlich bequemer und wirtschaftlicher. Das gilt sowohl für die Herstellung als auch für Anwendung bzw. Gewinnung von gereinigtem Wasser. Im Vergleich mit dem breit verwendeten Filter „Britta“ hat die angebotene Vorrichtung hohe Wirtschaftlichkeit. Der neue Wasserenthärter erlaubt eine bedeutende Energieeinsparung und eine Verbilligung des Prozesses der Wasserenthärtung. Aktuell bekannte Vorrichtungen und Wirtschaftlichkeit Durch unsere Recherche sind wir auf folgende Patente, die das heutige technische Niveau der Vorrichtungen begründen, gestoßen: US 5427667, US 5108563, US 5051161, EP 20175123, EP 20286233, EP 10300793, GB 2253860, RU 2001116690 und einige andere wie z.B. der vorhin schon erwähnte „Britta“. Diese begründen ihre Arbeit auf der Sorption der im Wasser aufgelösten Salze der Härte. Doch die für die Sobtion verwendeten Materialien und Filter sind teuer und erlauben dabei lediglich eine kleine Menge Wasser zu reinigen. So wird beispielsweise für die Reinigung von 60 Liter Wasser eine Patrone (Sorbtion-Methode) zu einem Preis von ca. 3 – 3,5 Euro aufgebraucht. Mit unserem neuen Wasserenthärter (elektrochemische Methode) wird für die Reinigung der selben Menge des Wassers lediglich 1Kilowattstunde Elektroenergie benötigt. Bei Preisen von 2008 entspricht das etwa einen Kostenanteil von 50 Eurocents. Für die Enthärtung von 1 Liter hochmineralisierten Leitungswaser aus Bad Pyrmont werden ca. 14 –15 Wattstunden Elektroenergie benötigt. Dieses entspricht einen Kostenanteil von ca. 7 Cents. Arbeitsweise der Vorrichtung (Erfindung) Die angebotene Vorrichtung ermöglicht es, eine elektrochemische Reaktion durchzuführen (Gleichstrom geht durch hartes Wasser). Die im Wasser auflösbaren Kalzium- und Magnesiumsalze Verbinden sich im Laufe der Reaktion. Die Ausscheidung aus dem Wasser geschieht mittels einer einfachen Filtration (Papierfilter oder Filter „Schotta“). Die Neuheit der angebotenen Erfindung besteht darin, dass sich das Elektrolysebad und der Behälter der für das Wasserkochen sich in einem Körper befidnen. Vorliegende Erfindung ermöglicht es, den Prozess der Enthärtung des Wassers, seine Filtrierung und das anschließende Kochen in einem Wasserkocher, in einem Arbeitsschritt erfolgen zu lassen. Eine „Einmischung“ von Außen ist dabei nicht nötig. Die Größe bzw. Füllmenge eines Wasserkochers wird dabei nicht wesentlich beeinträchtigt. Dieses wird dadurch erreicht, dass das Elektrolysebad innerhalb des Wasserkochers angeordnet ist. Das Elektrolysebad befindet sich dabei innerhalb des Behälters, ist aber von ihm vollständig isoliert. Das Wasserumgießen aus dem Elektrolysebad in den Behälter ist nur durch ein Ventil im Boden möglich, dass durch einen „Befehl“ aus dem Steuerblock geöffnet wird. Unmittelbar hinter dem Ventil ist der Papierfilter oder Filter „Schotta“ angeordnet. In den Patenten, die das heutige Niveau der Technik bestimmen, sind verschiedene Vorrichtungen vorgestellt, die die oben genannten kennzeichnenden Merkmale nicht enthalten. Hohes Marktpotential Das Marktpotential erachten wir in Hinblick auf die technisch und wirtschaftlich unterlegene Lösung des Marktführers „Britta“ und den hohen Bedarf an Wasserenthärtern weltweit, als sehr hoch. Die Erfinder Der neue Wasserenthärter ist aus der Zusammenarbeit der Erfinder Herr Levotman Evgeny, Herr Bulygin Mikhai und Herr Medvetskiy Oleksander entstanden (allesamt Mitglieder des „INSTI-Erfinderclubs Bad Pyrmont und Haneln“). Herr Levotmann und Herr Bulygin haben den Prozess der Elektrolyse des harten Wasser als Grundlage der Reinigung des Wasser von den Salzen der Harte übernommen. Herr Medvetskiy war für die Konstruktion an sich zuständig. Herr Bulygin hat zudem die passenden Stoffe für die Schaffung der Vorrichtung ausgewählt.
 
Kommentare
Merlifer
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31.07.2008 05:26
Hallo, ich möchte Euch einerseits in meine Wasser-Gruppe laden (siehe mein Profil) und andererseits zu diesem Projekt eines Wasser-Web-TV:



Wasser-TV & -Website



Grüsse

Nils
sofia
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12.03.2008 08:27
PS: Ich meine natürlich "mit hohem Kalkgehalt im Wasser"....!
sofia
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10.03.2008 15:45
Ja, das ist vorallem in Gegenden mit hohem Wassergehalt sehr sinnvoll, z.B. im Ostallgäu! Was kostet das Gerät?
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