RFID auf Flughäfen - Konzept Phönix

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Immer wieder wird behauptet, dass es kaum möglich ist mit Dienstleistungen hohe Gewinnmargen zu erzielen. Das Konzept Phönix wird beweisen, dass dies doch mögich ist, wenn man die passenden Bausteine in Händen hat und richtig einsetzt.

Projekt-Typ: Investitionsprojekt
Laufzeit: 146 Tage 10 Stunden bis 29.04.2009, 14:36 Uhr
Ort: Deutschland
Kategorie(n): Wissenschaft & Innovation
Projektstatus: öffentlich
Projekt-ID: RFID_auf_Flughaefen___Konzept_Phoenix
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Projektbeschreibung
Immer wieder wird behauptet, dass es kaum möglich ist mit Dienstleistungen hohe Gewinnmargen zu erzielen. Das Konzept Phönix wird beweisen, dass dies doch mögich ist, wenn man die passenden Bausteine in Händen hat und richtig einsetzt.
– Konzept „Phönix“ -

 

Vorwort

 

Das Konzept „Phönix“ ist zum einen eine Kombilohnlösung für Mitarbeiter und Rabattsystem für Airlines sowie zum anderen ein Mitarbeiter Motivation- und Krankenstandreduzierungsprogramm in einem, was die Qualität und der Sicherheit auf Flughäfen wieder neuen Glanz verleihen kann! Zum anderen soll über das Konzept „Phönix“ die gesamte Finanzierung gesichert werden, damit Airlines ( kostenlos (!) für Airlines ) auf die vorteilhaftere Technologie RFID umgerüstet werden können, sowie, Fehlleitungen von Gepäckstücken zuverlässig ausgeschlossen werden und zusätzlich den gesamten Abfertigungsprozess massiv optimiert und perfektioniert werden kann.

 

Natürlich kostet das alles viel Geld. Das Konzept „Phönix“ wird einerseits zeigen, dass dies mit den passenden Bausteinen unproblematisch finanziert und damit auch realisiert werden kann und zudem noch zusätzliche Gewinne generiert werden können, die bei dem momentan herrschenden Marktgeschehen unmöglich wären. Andererseits wird das Konzept „Phönix“ beweisen, dass sich dieses Konzept selber tragen bzw. finanzieren wird und stellt zudem hohe soziale Komponenten bereit, die heute im Benchmarking einmalig sein dürften.

 

Das Konzept „Phönix“ wird mittel und langfristig Dienstleistern das Werkzeug in die Hand geben, Airlines ohne (!) Abfertigungsentgelte der Airlines abfertigen zu können und sich die Kosten direkt von den Verursachern ( Passagieren ) zu holen. Dies hat den Vorteil für Dienstleister, dass sie völlig unabhängig von den Preiskämpfen der Airlines am Markt überleben und agieren können. Zudem wird dieses Konzept Mitarbeiter motivieren und dabei stärken, verstärkt sowie mit persönlichen Einsatz am Gesamtgeschehen der Dienstleistungen auf z.B. Flughäfen teilzuhaben. Mitarbeiter werden erweiterte Sozialleistungen geboten und die Gesamtvergütung wird angehoben, ohne wirkliche Mehrkosten im Sinne der Gewinnminimierung auszulösen, was aus perspektivischer Sicht der Mitarbeiter und zum Vorteil der Dienstleister auf Flughäfen, einen enormen Identifikations- und Leistungsschub nach sich ziehen wird.

 

Darüber hinaus werden z.B. in Berlin langfristig sozial ausgeglichene und verträgliche Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen werden können. Dem Kunden z.B. der Beispielfirma GmbH werden wichtige Werkzeuge und Vorteile in die Hände gegeben, ihre Preise am Markt noch besser kalkulieren zu können und der Konkurrenz z.B. kalkulatorisch, Qualitäts-, Sicherheitstechnisch sowie preislich eine Nasenlänge voraus zu sein. Dem Passagier wird eine wesentlich verbesserte als auch zuverlässigere Dienstleistung zu Teil und die Luftverkehrssicherheit wird durch das Konzept „Phönix“ um weitere Merkmale ergänz. Die gesamte Dienstleistungskultur auf Flughäfen wird mit dem Konzept „Phönix“ der Zeit und dem Marktgeschehen entsprechend angepasst werden können.

 

RFID auf Flughäfen sowie bei der Passagier- und Gepäckabfertigung z.B. in Deutschland wird kommen! Auf den Flughäfen von Amsterdam, Paris, London Heathrow, Manchester, Ungarn-Debrecen, Helsinki-Vantaa laufen gerade große Feldversuche. Das aktuellste mir bekannte Projekt läuft derzeit in England zwischen London Heathrow und Dubai der Airline Emirates. Dieser Probelauf ist in etwa, nach den mir vorliegenden Informationen, zu 95 % identisch mit meiner Patentanmeldung für Deutschland.

 

Einnahmen / Minderausgaben

 

Passagiere:

 

Die Beispielfirma GmbH z.B. hat etwa 80% Marktanteil am Gesamtmarkt auf den Berliner Flughäfen. Angepeilt in 2007 waren 19 Mio. Passagiere ( tatsächlich wurden auf den Berliner

Flughäfen in 2007 gut 20 Mio. Passagiere abgefertigt ). 80% Marktanteil ergeben somit rund 15 Mio. Passagiere, wovon etwa die Hälfte, etwa 7,5 Mio. Passagiere, reine Einsteiger sein dürften. Nimmt man von den rund 7,5 Mio. Passagieren 5 Euro für Gepäck- und Servicepauschalen, ergäben sich Mehreinnahmen in Höhe von 37,5 Mio Euro in 2007 und erhöht sich proportional zum Anstieg der Passagier- und Gepäckzahlen in den Folgejahren sowie Erhöhungen, beispielsweise alle 2 Jahre, der Service- und Gepäckpauschalen.

 

Krankenstand:

 

Kann man mit einem innovativen Konzept den Krankenstand z.B. der Beispielfirma GmbH um 6% senken, ergäben sich hier Minderausgaben in Höhe von 3 Mio. Euro. Unser Konzept kann somit Minderausgaben in Höhe von 3 Mio. Euro realisieren. Rechnet man diese 3 Mio. Euro Minderausgaben zu den o.g. 37,5 Mio Euro Mehreinnahmen hinzu, ergäbe dies eine Summe von 40,5 Mio. Euro, die das Konzept „Phönix“ alleine erwirtschaftet.

 

Gehaltsumwandlungen:

 

Geben 900 Mitarbeiter der 1.800 bei der Beispielfirma GmbH Beschäftigten 700 Euro ab um in ein Kombilohn Modell zu kommen, ergäben dies Minderausgaben in Höhe von rund 7,5 Mio Euro. Rechnet man diese Summe auf die o.g. 40,5 Mio Euro hinzu, ergäbe dies eine Summe von 48 Mio. Euro in 2007 für die Beispielsfirma GmbH und nur für Berlin.

 

Ausgaben / Mindereinnahmen

 

Umstieg der Airlines auf RFID:

 

Der Umstieg der Airlines auf RFID, also RFID Gepäckchips, sowie die entsprechenden RFID Lesegeräte und die Software die das alles steuern wird, wird etwa 2,1 Mo Euro kosten. Diese Summe setzt sich wie folgt zusammen:

 

RFID Hard- und Software ( Lesegeräte und Steuerungssoftware ) 600.000 Euro. Diese Summe wird als Anschaffungskosten veranschlagt und ist nur eine Einmalausgabe im Realisierungsjahr, beispielsweise, um bei den Prognosen von 2007 zu bleiben, in 2007.

 

RFID Gepäckchips, etwa 15 Mio. Stück im ersten Jahr, 1,5 Mio Euro. Diese Summe wird jährlich als Anschaffungskosten der Gepäcklabels veranschlagt, beispielsweise in 2007, wenn diese Konzept am 01.01.2007 umgesetzt worden wäre und erhöht sich proportional zum Anstieg der Gepäckzahlen in den Folgejahren.

 

Wartungskosten der RFID Hard- und Software belaufen sich schätzungsweise auf 10% des Einkaufpreises der Hard- und Software. Somit würde hier eine Regelausgabe pro Jahr in Höhe von etwa 60.000 Euro anfallen.

 

Mindereinnahmen durch das Rabattsystem für Airlines, die jährlich ab beispielsweise dem 3. Jahr der Realisierung des Konzeptes „Phönix“ anfallen würden, belaufen sich auf etwa 4,5 Mio Euro.

 

Die Kombilohnlösung würde bei 900 Mitarbeitern im operativen Bereich rund 17 mio. Euro kosten.

 

Lizenzabgabe an Konzeptentwickler und Schutzrechtsinhaber

 

Somit ergäben sich Gesamtausgaben und Gesamtmindereinnahmen im ersten Jahr der Umsetzung des Konzeptes „Phönix“ für:

 

RFID Hard- und Software
RFID Gepäckchips
Wartungskosten
Die Kombilohnlösung
Lizenzabgabe

 

die Gesamtsumme in Höhe von rund 26,3 Mio Euro. Legt man die Gesamteinnahmen und Gesamtminderausgaben dieser Summe zugrunde, ergäbe sich für das Jahr 2007 Mehreinnahmen, nur in Berlin (!), in Höhe von rund 22 Mio Euro, die das Konzept „Phönix“ erwirtschaften wird und von dem momentanen Umsatzzahlen der ersten beiden Jahre ( 80 Mio Euro ? ) unabhängig sind. Diese Mehreinnahmen würden sich über das Jahr 2011 mit rund 29,5 Mio. Euro bis zum Jahr 2016 auf rund 44 Mio. Euro erhöhen, da sich durch die Erhöhung der Passagierzahlen von jährlich 400.000 sowie Erhöhung der Gepäck- und Servicepauschale eine ungeheure Dynamik ergibt. Renditeerwartungen lassen sich darüber problemlos steuern, da auch hier eine Dynamik platziert wurde, die danach dann lang anhaltend und kontinuierlich nach oben zeigen wird.

 

Zu erwähnen sei an diesem Punkt noch, dass ich bisher noch nicht die Kosten für ein angemessenes und passendes Bezahlsystem in dieses Konzept eingerechnet habe. Dies liegt u.a. daran, dass es sehr viele solcher Systeme am Markt gibt und man sich nur sehr schwer über diesen Kostenpunkt im klaren werden kann. Ich gehe aber davon aus, dass ein solches Bezahlsystem nicht mehr kosten wird als 1 - 2 Mio. Euro für die Berliner Flughäfen. Sieht man aber die o.g. Mehreinnahmen von anfänglich 22 Mio. Euro, dürften hier kaum Probleme zu erwarten sein, zumal es sich bei dieser Integrierung eines Bezahlsystems um eine Einmalausgabe im Realisierungsjahr handeln wird.

 

Beispiel Kombilohnmodell und Ansparkonten eines Mitarbeiters bei z.B. der Beispielfirma GmbH:

 

Grundvergütung durchschnittlich heute: 2.000 Euro Brutto zuzüglich Steuerfreie Zuschläge.

 

Grundvergütung mit dem Konzept „Phönix“ somit also: 1.300 Euro Grundvergütung zuzüglich 1.680 Euro ( 400 Gepäckstücke täglich x 0,20 Euro x 21 Arbeitstage ) pauschalierte Zulage für Service und/oder Dienstleistungen = 2.980 Euro Kombilohnmodell, zuzüglich Steuerfreie Zuschläge (Grundlage – Stundenfaktor des alten Gehalts von 2.000 Euro)

 

Von diesen 2.980 Euro steht es dem Mitarbeiter frei, sich dieses als Gesamtbrutto auszahlen zu lassen oder monatlich für erweiterte Sozialleistungen wie Urlaubsgeld, 13. Gehalt, erweitertes Krankengeld und zusätzliche Altersvorsorge jeweils a 100 Euro anzusparen ( 400 Euro im Monat ) und sich dann statt 2.980 Euro, 2.580 als Bruttolohn auszahlen zu lassen, dann aber für sich selbst zusätzlich ein Urlaubsgeld, 13. Gehalt, erweitertes Krankengeld und zusätzliche Altersvorsorgekonto einzurichten.

 

Wenn der Mitarbeiter im ersten Jahr jeweils 100 Euro für Urlaubsgeld, 13. Gehalt, erweitertes Krankengeld und zusätzliche Altersvorsorge anspart, hat er auf jedem dieser Konten ein Guthaben von 1.200 Euro. Er kann sich also im Mai das Urlaubsgeld in Höhe von 1.200 Euro auszahlen lassen, im Juni und November ein halbes 13. Gehalt in Höhe von 600 Euro auszahlen lassen.

 

Wird der Mitarbeiter im Jahr 8 Wochen ( 2 Monate ) Krank, erhält er zwar nur Lohnfortzahlung seitens des Arbeitgebers auf Berechnungsgrundlage der Grundvergütung in Höhe von 1.300 Euro, zusätzlich aber kann sich der Mitarbeiter aus seinem Krankengeldkonto 1.200 Euro ( 600 Euro pro Monat ) entnehmen. Ist ein Mitarbeiter 2 Jahre nicht krank gewesen, kann er sich in dieser Zeit ein Krankengeldkonto in Höhe von 2.400 Euro aufbauen.

 

Um Altersarmut vorzubeugen oder seine spätere Rente zu erhöhen, hat der Mitarbeiter die Möglichkeit, 100 Euro monatlich als zusätzliche Altersvorsorge zurück zu legen. Diese kann beispielsweise über eine Gruppenversicherung angelegt werden.

 

Durch die ungeheure Dynamik dieses Konzeptes, lassen sich problemlos Gehaltserhöhungen im 2 Jahresturnus realisieren, die im Grunde genommen nicht einmal zu Mehrbelastungen der Unternehmen führen werden. Dies stellt einen weiteren sozialen volkwirtschaftlichen Kernpunkt dieses Konzeptes dar, denn Tarifauseinandersetzungen im Dienstleistungsbereich auf Flughäfen gehören der Vergangenheit an.

 

Die Freiwilligkeit der Ansparkonten für Urlaubsgeld, 13. Gehalt, erweitertes Krankengeld und zusätzliche Altersvorsorge, wird hier ausdrücklich hervorgehoben!

 

Erklärung zur Krankenrate

 

Damit die Krankenstandssenkung, die Definition dieses Wortes sind die krankheitsbedingten Fehltage pro Jahr pro Beschäftigten, ihre volle Wirkungsbreite entfalten kann, wäre es möglich, dass sich sämtliche Mitarbeiter der Beispielfirma GmbH freiwillig in eine Leistungsgruppe einteilen lassen können. Folgende Gruppen wären denkbar:

 

Leistungsstarke Gruppe
Leistungsschwache Gruppe

 

Mitarbeiter die sich in die Leistungsstarke Gruppe einteilen lassen, sind i.d.R. jung, gesund, belastbar. Sie können ihre Leistungsfähigkeit so einsetzen lassen, dass sie mindestens genauso belastbar sind wie bereits heute.

 

Mitarbeiter in der Leistungsschwachen Gruppe sind i.d.R. ältere, gesundheitlich angeschlagene oder chronisch kranke Mitarbeiter, die bereits seit Jahrzehnten in diesem Beruf tätig sind. Diese Gruppe Mitarbeiter werden nach einem vorher abgesprochenen Leistungsprinzip eingeteilt und somit massiv von der körperlichen Belastung entlastet.

 

Ein Hauptaugenmerk bei diesem Konzept wurde darauf gelegt, dass auch leistungsschwache bzw. leistungsverminderte Mitarbeiter, die also aus o.g. Gründen weniger arbeiten können und weniger belastbarer sind als die andere Gruppe, nicht auch weniger Geld verdienen als das jetzt der Fall ist.

 

Heute ist es so, dass Leistungsschwache Mitarbeiter ( Definition dieser Gruppe siehe oben ) Glück haben können das ihnen ein schonenderer Arbeitsplatz in der Beispielfirma GmbH zugewiesen werden kann. Sind diese schonenderen Arbeitsplätze aber alle besetzt oder erst garnicht vorhanden, bleibt den betreffenden Mitarbeitern nichts anderes übrig, als weiter überlastende Tätigkeiten auszuüben, ihre Gesundheit weiter zu schädigen, was letztendlich dann später volkswirtschaftliche Schäden bei den Gesundheitsversorgern nach sich ziehen wird, denn Krankenkassenbeiträge zahlen wir alle und die steigen immer mehr.

 

Mit diesem Konzept können leistungsverminderte und chronisch Kranke Mitarbeiter ihre Tätigkeit nach der persönlichen Leistungsfähigkeit anpassen, ohne einem Arbeitsplatzverlust oder Lohnsenkungen ausgesetzt und somit ins soziale Abseits gedrängt zu werden. Heute müssen sich diese Gruppe von Mitarbeitern krank melden, da sie körperlich kaum mehr in der Lage sind dem Druck und der körperlichen Belastung stand zu halten. Dies bedeutet für die jeweiligen Unternehmen Belastungen im Mio. Bereich pro Jahr, da für diese Gruppe von Mitarbeiter entweder kurzfristig Ersatz besorgt werden muss oder diese Ausfälle dazu führen, dass die verbleibenden Mitarbeiter die Arbeit für diese Mitarbeiter mit erledigen müssen, was dann erneut zu einer noch höheren Belastung der vorhandenen Mitarbeiter führen kann und dies wiederum zu einen noch höherem Krankenstand führen wird da auch diese Mitarbeiter bereits an ihren leistungsgrenzen angekommen sind.

 

Die Einsparung eines einziger Prozentpunkt der Krankheitsraten liegt nach den mir vorliegenden Informationen bei mittleren Unternehmensgrößen im Dienstleistungssektor auf Flughäfen bei 500.000 Euro und bei großen Unternehmen bei bis zu 5 Mio Euro pro Jahr und pro Prozentpunkt. Deshalb sei hier auch erwähnt, allein eine Halbierung des Krankenstandes Mio. Euro pro Jahr eingespart werden können, dessen Einsparungen alleine schon fast die Finanzierungskosten des Konzeptes „Phönix“ ausmachen können, diese also fast zum Nulltarif für die jeweiligen Unternehmen realisiert werden könnte.

 

Ferner wurde ein Augenmerk darauf gelegt, dass durch immer weiter sinkende Vergütungen für Mitarbeiter in diesem Hochsicherheitsbereich dazu führen kann, dass, wie bereits geschehen, Bestechungen von Mitarbeitern Einzug halten könnten. Durch die Marktöffnungen und Privatisierungen von Sicherheits- und Dienstleistungsfirmen auf Flughäfen, besteht immer mehr der Druck des Lohndumpings, was zum einen die Qualität und zum anderen die Sicherheit im Luftverkehr dramatisch gefährden kann.

 

Dieses Konzept kann man „step by step“ aufbauen. Angefangen von einigen RFID-Printer, einigen RFID-Readern sowie RFID Chips bis hin zu einer netzwerkfähigen internationalem Informations- und Dienstleistungsplattform - think big start small.

 

Weiteres für interessierte

 

Das Konzept „Phönix“ wird Renditen ( Cash Cow ) für Inverstoren und / oder Dienstleistern im oberen zweistelligen Prozentbereich halten können. Sämtliche Anschubfinanzierungen ( ROI ) sind innerhalb 12 Monaten ab regulären Start dieses Konzeptes wieder eingefahren. Der Break-even-point ( BEP ) ist in etwa 6 Monaten erreicht. Das Konzept „Phönix“ ist bestens dazu geeignet neue Maßstäbe bei der Dienstleistungsarbeit auf Flughäfen zu setzen und den Herausforderungen ( Challange ) des Marktes gerecht zu werden. Befragungen von Mitarbeitern dieser Berufssparten auf Flughäfen sehen das Konzept „Phönix“ als sehr positiv und Gewinnbringend an ( Win-Win-Win Situation ). Das Konzept „Phönix“ braucht sich vor keinem Vergleich ( Benchmarking ) der Marktführer im Dienstleistungsbereich auf Flughäfen zu verstecken, weil derartiges ( Workflow ) so noch nicht im Dienstleistungsbereich auf Flughäfen existiert – eine Innovation „State of the Art“ eben.

 

Gesuche:

 

Investoren

Interessenten

Marketing und PR

Lizenznehmer

 

 

Fragen dazu beantworte ich natürlich gerne!

 
Kommentare
Rainer Dahlmann
Keine Bewertung
31.07.2008 23:33
So kostenintensiv ist das eigentlich nicht, anfänglich jedenfalls nicht und wenn man sich die breite Front an Optimierungen, Verbesserungen und Sicherungen genauer ansieht, sollte man nicht an falscher Stelle geizen ;) Für solche Projekte gibt es EU-Fördergelder die bis zu 80% rückzahlungsfrei sind. Mit dem „Good-Will“ eines Unternehmens, dass das erste Projekt hier in Deutschland starten würde, was ja zudem einen enormen Medienrummel nach sich ziehen würde, wäre das zu schultern. Ich gehe auch davon aus, sobald ein erstes Testprojekt in Deutschland zum tragen kommt, dass sich einige Airlines, Flughäfen und / oder Flughafen Dienstleister daran beteiligen würde. Denn auch durch falsch verladenes Gepäck entstehen nicht selten enorme Verspätungen von bis zu 60 Minuten!
michaellauer2004
Keine Bewertung
15.07.2008 22:13
Schönen guten Abend Herr Dahlmann,



ich habe mit Interesse Ihre Projektbeschreibung durchgelesen und muß sagen das alles schlüßig und einleutend klingt.

Ich selber bin momentan in der Planungsphase für meine Selbstständigkeit, aber man solls ich ja bekanntlich neuen Sachen gegenüber nicht verschließen.

Da Ihr Projekt aber sehr kostenintensiv ist wird es für mich wahrscheinlich in diesem Leben leider keine Möglichkeiten geben bei diesem Prolekt einzusteigen.

Ich würde mich aber trotzdem freuen wenn Sie mich ( interessenhalber) auf dem laufenden halten würden.

Soweit ich die Sache verstanden habe geht es ja darum das Gepäck der Passagiere auf grund von Chips richtig zu leiten um unannehmlichkeiten für den Kunden und schlechte PR für die Airline bzw. den Flughafen zu minimieren, wenn dies so sein sollte müßten aber (zumindest am Anfang)ALLE Deutschen Flughäfen betreut werden und zu einem späteren Zeitpunkt auch die ausländischen Flughäfen.

Wenn ich das richtig verstanden habe, dann denke ich haben Sie sich ein großes Stück Arbeit vorgenommen.

Bei der Umsetztung und Durchführung wünsche ich Ihnen alles Glück und Erfolg den Sie dazu brauchen.

Mit freundlichen Grüßen



michaellauer2004

Michael Lauer
Rainer Dahlmann
Keine Bewertung
29.04.2008 14:35
Grafik-Diagramme folgen im Projektalbum später ( morgen oder übermorgen )
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