KInderzukunft

Mein Ziel ist es den Kindern und Jugendlichen in unserer heutigen chaotischen Zeit eine Begegnungsstätte zu schaffen, wo sie Hilfe und Unterstützung bekommen. Dort sind Leute die sich um die Belange dieser Kids kümmern und alles daran setzten ihnen zu hel
| Projekt-Typ: | Sponsoring-Projekt, Ideen-Projekt |
| Laufzeit: | Projekt abgeschlossen |
| Ort: | Deutschland |
| Kategorie(n): | Gemeinnütziges & Soziales, Religion, Staat & Gesellschaft |
| Projektstatus: | öffentlich |
| Projekt-ID: | KInderzukunft |
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Bei solch einem ernsten Projekt, wäre es von Vorteil als Projektleiter ein Foto und einige wenige Daten einzustellen um die Seriösität zum Ausdruck zu bringen.
Die Idee ist gutgemeint, jedoch sehr abgegriffen und der Text klingt vielmehr wie ein kurzer Auszug aus eine Broschüre mit Empfehlungen "Problematische Kinder in ihrem sozialen Umfeld".
Hierbei gibt es viel mehr zu bedenken.
Eine Scheinwelt aus Drogen baut sich nicht jedes Kind/ Jugendliche auf. Es äußert sich auf vielfältige Weise. Dieses Schubladendenken ist leider ein ganz falscher Ansatz. Es müssen bestimmte Muster und Eigenschaften jeder Person erforscht werden um denen zukünftig und begleitend durch das Leben helfen zu können. Einfach nur da zu sein und Vorschläge im Rahmen von Vorträgen zu unterbreiten, ist das eine. Der Umgang für die individuelle Sorge jedes Einzelnen muss gekonnt sein und dazu wird viel Erfahrung und vor allem die richtigen Personen benötigt. Wenn ein Pflegekind oder andere Problembehangene Menschen in die Begegnungsstätte kommen, heißt das noch lange nicht, dass es ihnen besser geht nur weil jemand angibt er kümmere sich um sie weil er/ sie doch ein so gutes Herz hat. Viele wollen auch nicht in Begegnungsstätten, da sie damit meist schon der Kategorie "Problemkind" zugeordnet werden. Das ist für Viele eine Abwertung. Deswegen passiert zwar auch viel positives in den Einrichtungen, jedoch auf lange Sicht muss die Perspektive bzw. die Selbstmotivation jedes Einzelnen gestärkt werden um voran zu kommen, was starkes im Leben machen zu können. Für manche ist halt auch das Niederschlagen von anderen Menschen ein gutes Gefühl. Die Facetten sind zahlreich in denen jeder seine Bestätigung sucht. Je nach selbstbestimmter Selbsteinschätzung. Und der Jugendliche oder das Kind ist nun mal ein Individuum was letzten Endes seinen eigenen Weg wählt. Meist unbeeinflusst von Begegnungsstätten, jedoch stark beeinflusst von Perspektiven und alltäglichen Situationen in seinem Umfeld und seinem Land.
Freundliche Grüße,
maliprotect
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