Elektroauto mit Generator

Wer sagt, dass ein Elektroauto Akkus braucht? Warum keinen Stromgenerator? Es gibt Minis, die fahren mit 2Litern Diesel 900 km.... Warum keinen Kombi umbauen? Hierzu suche ich eine Werkstatt, einen Elektriker, der die Steuerung machen kann.
| Laufzeit: | Projekt abgeschlossen |
| Ort: | Deutschland |
| Kategorie(n): | Wissenschaft & Innovation, Vermischtes |
| Projektstatus: | öffentlich |
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Gesucht wird:
1. Elektriker für Steuerung
2. Werkstatt mit Ausrüstung
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Ein Fahrzeug aus im Handel erhältlichen Teilen dass jeder nachbauen darf.
Ja, auch verkaufen. So dass nicht jeder selbst bauen muss.
Auch ein Bausatz wäre eine weitere Möglichkeit. Z.B. nur aus den Teilen die man evtl. nicht so einfach selbst bauen oder fertig kaufen kann. Also z.B. Fahrgestell und Karrosserie (Verkleidung).
Ein Fahrgestell dass nicht geschweißt wird wäre eine weitere Möglichkeit. Das erfordert keine Schweißkenntnisse. Verschraubte Verbindungen (ähnlich Heizungsrohren) sind bei jedem Gleich belastbar. Alternativen zu Metall wären evtl. leichter.
Es werden heute noch Autos mit Holzrahmen gebaut. Englische Sportwagen. Holz ist gar nicht so schlecht.
Oder auch aus Bambus. Stabiler als Metall. Neben Luxusfahrrädern bauen auch Privatleute schon kleinere Serien aus Bambus. (dann aber mit Metallverbindungen).
Auch GFK, ein Glasfaserverstärkter Kunststoff. Daraus werden schließich auch Boote gebaut.
Alles in Großserie wohl teurer als Metall und die herkömliche Herstellung, aber für Privat kann es sich nicht nur finanziell lohnen. Denn Metall um eine Holzform hämmern (wie Ferry Porsche) könnte man zwar auch, aber heute gibt es auch andere Methoden. Evtl. auch einfachere. Vom eingesparten Gewicht abgesehen.
Radnabenmotoren könnte es fertig als Räder geben. Ich meine ich hätte mal vor Jahren gefragt was die Teile von diesem E-Roller (irgendwas mit "maxx"?) kosten. Könnten €300 das Stück sein. 2 könnten reichen (schon damit es gleichmäßig zieht), oder auch vier.
Was die "Verluste" angeht:
Generatoren haben einen WK über 95%, Radnaben-E-Motoren auch über 95%. Und der Verbrennungsmotor hat einen WK wie auch beim Komplettverbrenner je nach Typ. Der Unterschied: Kein Getriebe und Co.. Das spart auch wieder Verluste ein.
Ein moderner Komplettgenerator müsste je nach Belastung seine Leistung regeln.
Bei den Lichtmaschinen in modernen Autos wird auch je nach Belastung mehr Strom produziert.
Müsste man nur ordentlich verbauen. Evtl. wie bei Blockheizkraftwerken in Hauskellern in Schallgedämmter Kiste.
E-Starter usw. ließen sich ins Cockpit führen. Evtl. gibt es ja Generatoren mit Kabelfernbedienungsanschlüssen.
Ich kenne den Markt nicht, wäre aber eigentlich logisch dort wo der Kompressort draußen stehen soll, aber von innen geregelt wird. AUch wenn es "nur" Funk wäre, wäre das bei der Entfernung in einem Fahrzeug noch egal.
Egal was man sich in das Fahrzeug reinpackt, es wäre Ausbaufähig. Jetzt inkl. Akkus oder erst mal nur mit Generator.
Wenn ein Verein o.ä. (kann ja auch Spenden beziehen) eine Typenprüfung machen lassen würde, könnte soch da evtl. jeder drauf berufen der so ein Fahrzeug nachbauen will.
Evtl. wäre eine "Kleine" Einzelzulassung nötig, falls der Gesetzgeber daran zweifelt dass Hinz und Kunz so ein Teil der Typenzulassung entsprechend zusammenbauen können.
Schon wegen der Papiere. Hier wäre ein fertiger Bausatz für das Fahrgestell (ist ja das einzige worauf sich KFZ-Papiere beziehen) mit Papieren sinnvoll.
Oder Typenzulassungen von Fahrgestellen die so leicht zusammengebaut werden können, dass bei der Einzelabnahme TÜV/Dekra nicht prüfen müssen (oder wollen) dass auch alles fachgerecht zusammengebaut wurde. So wie Schweißnähte sich je nach Erfahrung des schweißenden in ihrer Stabilität unterscheiden können. Ohne Schweißnähte mit Techniken wo man nichts falsch machen kann erübrigt sich das.
Holzverbindungen sind schon optisch auf ihre Qualität zu überprüfen (Nut und Feder).
GFK ist eigentlich auch nicht zu verhunzen. Theoretisch könnte man sogar in Pappe vorbauen und Epoxydharz-getränkte Glasfasermatten drumwickeln ;) .
Am einfachsten wären aber fertige Fahrgestelle mit Papieren.
Und für dieses Fahrzeug dann eine Liste mit "erlaubten" Zubehörteilen die man im freien Handel kaufen kann.
Bei den Problemen wünscht man sich fast Zustände wie in England, wo man wirklich ALLES zulassen kann.
Sogar einen Schreibtisch oder Bett mit Motor...
Dazu brauch man aber auch viele Menschen, die die Idee weiter tragen.
Dann noch eintragen lassen als Marke, die Entwicklung, wie gesagt der Vertrieb, die Werbung usw.
Also jede Menge Arbeit.
Und evtl. muß man mit Schwierigkeiten rechnen, weil es viele nicht glauben oder wahrhaben wollen.
Schließlich verdienen manche an Produkten oder Dienstleistungen, die der Benzinverbrauchsminderung entgegewn wirken.
Freuen würde es mich schon, wenn das alles zusammen paßt und gewinnbringend angewandt wird.
Auch wenn es heißt, daß ich weniger "Kundschaft" für mein Produkt, was ich u.a. anbiete, finden werde.
Scließlich bin ich der Meinung, wenn sich die Welt entwickelt und es andere, vielleicht bessere Sachen gibt, kann ich mich auch weiter entwickeln.