Meine Wahl -terre des hommes-Wahlkampfzeitung

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terre des hommes hat für den Wahlkampf eine Wahlkampfzeitung mit Forderungen an die Politik herausgegegen. Setzt die Zeitung bei Aktionen und bei Veranstaltungen ein, um unsere Ziele zu unterstützen.

Laufzeit: Projekt abgeschlossen
Ort: Deutschland
Kategorie(n): Gemeinnütziges & Soziales
Projektstatus: öffentlich
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Projektbeschreibung
terre des hommes hat für den Wahlkampf eine Wahlkampfzeitung mit Forderungen an die Politik herausgegegen. Setzt die Zeitung bei Aktionen und bei Veranstaltungen ein, um unsere Ziele zu unterstützen.

Die terre des hommes-Wahlkampfzeitung

 

terre des hommes hat für den Wahlkampf eine Wahlkampfzeitung herausgegegen. In dieser werden die Forderungen an die Politiker formuliert. Setzt die Zeitung bei Aktionen und bei Veranstaltungen ein, um unsere Ziele zu unterstützen. Die Zeitung kan bei terre des hommes bestellt werden unter der email-Adresse

 

f.rister@tdh.de

 

 

Folgende Themen mit den entsprechenden Forderungen an die Politik kommen in der Zeitung zur Sprache:

 

- Finanz- und Hungerkrisen begegnen

Das für die aktuellen Fehlentwicklungen verantwortliche System mit öffentlichen Milliarden zu stützen, ist der falsche Weg. Soziale Bewegungen fordern seit vielen Jahren eine grundlegend neue Finanzarchitektur. Nicht Spekulation soll belohnt werden, sondern die Bewahrung der Natur und die Schaffung lebenswichtiger Güter. So könnte eine Steuer auf Geldgeschäfte die Finanzmärkte beruhigen und gleichzeitig Gelder für Entwicklung bereit stellen. Während Länder des Südens dies Instrument erfolgreich einsetzen, haben die Industriestaaten den Vorschlag bislang als unpraktikabel bezeichnet.

 

- Kinder vor Krieg und Gewalt schützen

Überall auf der Welt müssen Menschen vor Krieg und Gewalt fliehen. Häufig fliehen Familien auch, um der drohenden Zwangsrekrutierung ihrer Kinder zuvorzukommen. - rund 250.000 Kinder weltweit werden als Kindersoldaten missbraucht. Ausgestattet mit Kleinfeuerwaffen werden selbst die jüngsten zu grausamen Einsätzen gezwungen. Nicht selten stammen diese Waffen aus deutscher Produktion. Zwar exportieren deutsche Rüstungsfirmen meist nicht direkt in diese Krisengebiete, allerdings gelangen diese Waffen über Tochterunternehmen, Lizenzverträge oder illegalen Waffenhandel dann doch in Kinderhände.

 

- Gegen Armut und soziale Gerechtigkeit in Deutschland

In Deutschland geht die Schere zwischen Arm und Reich seit den 90er Jahren immer weiter auseinander. Fast ein Drittel der Arbeitnehmer bekommen einen so niedrigen Lohn, dass er für den Unterhalt einer Familie kaum ausreicht. Besonders Kinder aus Zuwandererfamilien sind von Armut betroffen, sie werden am Arbeitsmarkt und im Bildungssystem enachteiligt. Die Lage von Flüchtlingskindern, geduldeten oder sich illegal aufhaltenden indern und Jugendlichen ist besonders schwierig. Deutschland hat jedoch erklärt, dass es sich vorbehält »Unterschiede wischen Inländern und Ausländern zu machen«, etwa bei den Lebensbedingungen.

 

- Öko-faires Handeln und soziale Standards

…Kinder, die in indischen Steinbrüchen schuften, damit die Fußgängerzonen gepflastert werden kann. ... Kinderhände bei der Baumwollernte für ein T-Shirt... Viele Verbraucher wollen diese Folgen des Konsums nicht. Fairer Handel ist möglich. Doch zu wenige Waren tragen ein Fairhandels und Öko-Siegel. Dabei wären viel mehr Konsumenten bereit, solche Produkte zu kaufen, bei deren Produktion und Handel Menschenrechte nicht verletzt werden. Auch die Öffentliche Hand kann bei der Beschaffung auf soziale und ökologische Kriterien achten.

 
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