Protestkartenübergabe "Discounter überwachen"

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Am 16.09. werden Protestkarten der Kampagne für Saubere Kleidung an Bundeskanzlerin Merkel übergeben. Wir fordern Unternehmensverantwortung von Lidl, Aldi, KiK und Co. - hierzulande und in den Produktionsländern. Der Staat muss einschreiten!

Laufzeit: Projekt abgeschlossen
Ort: 10557, Berlin Berlin, Deutschland
Kategorie(n): Gemeinnütziges & Soziales
Projektstatus: öffentlich
Projektleiter
Inkota
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Projektbeschreibung
Am 16.09. werden Protestkarten der Kampagne für Saubere Kleidung an Bundeskanzlerin Merkel übergeben. Wir fordern Unternehmensverantwortung von Lidl, Aldi, KiK und Co. - hierzulande und in den Produktionsländern. Der Staat muss einschreiten!

 

Kampagnenlogo

 

Aufruf zur Protestkartenübergabe an Angela Merkel


Unter dem Motto „Discounter überwachen!“ hat die Kampagne für Saubere Kleidung in den vergangenen Monaten Protestkarten gesammelt. Auf den Karten fordern wir Bundeskanzlerin Merkel auf, dass die Politik die Unternehmen zur Einhaltung der Menschenrechte und ILO-Normen (Internationale Arbeitsorganisation) verpflichten muss. Wir fordern einen jährlichen Bericht über die Einhaltung dieser Rechte in den Firmen und ihren Zuliefererfabriken sowie starke Sanktions- und Haftungsregeln.

Wir wollen, dass die Rechte derer, die bei Lidl, KiK und Co. arbeiten und für sie produzieren, endlich in den Fokus der Politik gerückt werden! Arbeitsrechtsverletzungen in den Filialen in Deutschland und in den Produktionsstätten auf der ganzen Welt müssen gestoppt werden.

 

Wir haben nun über 1000 unterschriebene Karten gesammelt und möchten diese in einer gemeinsamen, medienwirksamen Aktion am Mittwoch, den 16. September vor dem Bundeskanzleramt in Berlin an Angela Merkel übergeben.

Wir führen Straßentheater auf und lassen Großpuppen tanzen. Überdies wollen wir etwa 20 Nähmaschinen vor dem Kanzleramt aufstellen, an denen „NäherInnen“ aus der ganzen Welt sitzen und die gesammelten Protestkarten symbolisch zusammennähen.

 

Hier kommt nun unser Aufruf an dich: Es wäre toll, wenn sich so viele Menschen wie möglich an der Aktion beteiligen, um der Politik zu zeigen, dass wir Menschen- und Arbeitsrechtsverletzungen nicht mehr einfach so hinnehmen. Je mehr Menschen unterschiedlicher Kulturen, die durch landestypische Kleidung Produktionsländer repräsentieren wollen, mitmachen, desto besser. Setz dich mit uns an die Nähmaschinen oder trage ein Banner und fordere mit uns Unternehmensverantwortung ein!

 

Wir wollen um 11.00 Uhr vormittags beginnen, treffen uns also schon ein paar Minuten früher auf dem Platz vor dem Haupttor des Bundeskanzleramtes. Die Aktion soll 2 Stunden dauern.

 

Wenn du Lust hast, in jeglicher Form mitzumachen und/oder Leute kennst, die das tun wollen, dann antworte uns und leite diesen Aufruf weiter.

 

Ansprechpartner: Axel Schröder
E-Mail:
cccprojekt@inkota.de
Tel.: 030/42 89 111

 

 
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