Schule für Alternaitve Medizin

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Wir sind ein Lehrer und Ärzte Team und wollen eine Schule für Alternative Medizin in Afrika eröffnen. Hierfür suchen wir Sponsoren, aber auch organisatorische Hilfe.

Laufzeit: 253 Tage 20 Stunden bis 01.02.2013, 17:11 Uhr
Ort: Äthiopien
Uganda
Senegal
Kategorie(n): Gesundheit & Selbsthilfe, Gemeinnütziges & Soziales
Projektstatus: öffentlich
Projektleiter
berekhet
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Projektbeschreibung
Wir sind ein Lehrer und Ärzte Team und wollen eine Schule für Alternative Medizin in Afrika eröffnen. Hierfür suchen wir Sponsoren, aber auch organisatorische Hilfe.

im Dezember 2010 bin ich, Claudia Berekhet Stollbert, Aromatherapeutin und Homöopathin, für 3 Monate nach Uganda geflogen und habe dort Mediziner bei ihrer Arbeit kennengelernt. Ich durfte mit ihnen als Freiwillige arbeiten und ihren Alltag begleiten. Aus dieser Zusammenarbeit wurde die Idee zu einer Schule für Alternative Medizin in Afrika geboren.

Dieses Ärzte- und Lehrerteam hat mir nun die Aufgabe anvertraut, Menschen in Europa zu finden, die sich für dieses Projekt interessieren. Ich lebe seit 10 Jahren auf Korsika und seit 1 Jahr suche ich nun neue Wege, um Kontakte zu einem Kreis von Menschen zu knüpfen, die Einfluss und ein großes Netzwerk haben, aber auch ein offenes Ohr und ein großes Herz.

Ehrlich gesagt, habe ich mir diese Aufgabe schon schwer vorgestellt, aber nicht so schwer.

Doch ich habe eine Aufgabe sowie ein Ziel und die Menschen, die hinter mir stehen, sind voller Hoffnung und Vertrauen, dass ich etwas erreichen kann.

Das Ziel ist, jungen Menschen in Afrika eine fundierte gute Ausbildung nach internationalem Standard zu geben, damit diese dann in ihren Dörfern ihren Mitmenschen Hilfe und Heilung geben können. Der wichtigste Pfeiler ist die Ausbildung in Anatomie und Physiologie, an der jeder Student in seiner Ausbildung teilnehmen muss, unsere afrikanischen Ärzte sind begeistert vom deutschen „Heilpraktiker-Modell (Naturopathy) mit einem Examen vor einem Ärzteteam und einen staatlich anerkannten Diplom!

Tausende sterben jeden Tag an Mangelernährung, deshalb ist einer der großen Pfeiler dieser Schule die Ernährungslehre und ein fundierte Kochausbildung, an der alle Studenten teilnehmen werden; denn wir bauen auf das Schneeballsystem: Die Studenten lernen – gehen in ihre Dörfer und geben dann ihr Wissen weiter.

Das Gleiche soll auch mit der kostenlosen Behandlung von Kranken passieren, - in meinen 3 Monaten in Uganda waren wir jeden 1.Samstag im Monat in den Dörfern um den Bewohnern zu helfen, später möchten wir das mit unseren Studenten jeden Samstag tun.

Dass wir an diesem College eine Destillerie für Ätherische Öle anschließen, hat den Sinn, dass wir auch Arbeitsplätze schaffen wollen. Später planen wir, einen Kindergarten und vielleicht sogar eine Grundschule anzuschließen, denn viele junge Mütter möchten lernen, haben aber nicht die Gelegenheit dazu, da sie schon Kinder haben. Wir wollen auch ihnen die Chance geben, denn die Mädchen und Frauen liegen uns besonders am Herzen, denn für sie besteht keine Chancengleichheit.

Ein weiterer wichtiger Baustein des Projektes wird unsere kleine Forschungsabteilung sein, in der wir Alternative-Heilmethoden einsetzen und den Verlauf protokollieren, z.B. Für Krebs-, Aidskranke, aber auch Malaria. Viele europäische und internationale Wissenschaftler haben neue, natürliche, vielversprechende Behandlungsansätze, die wir nun gerne näher erforschen möchten und Erfahrungen sammeln wollen. Doch dazu gehört auch die Aufklärung der Bevölkerung, die wir mit unseren Studenten in den Dörfern betreiben möchten.

Das College-Projekt soll für alle Afrikaner offen sein, denn innerhalb von Afrika bekommen sie auch leicht ein Visa und somit eine Chance auf eine fundierte, solide und gute Ausbildung. Aber es ist auch für internationale Studenten eine Möglichkeit, an dieser Schule für einige Monate zu arbeiten, Erfahrungen im humanitären Bereich zu sammeln, vor allem aber auch, sich mit der Lebenssituation und den Krankheiten vor Ort auseinanderzusetzen.

Ziel meines Briefes ist es, Kontakte zu Organisationen, Privatpersonen, Vereinen und Sponsoren zu knüpfen, die auf diesem Gebiet schon arbeiten und Interesse an unserem Projekt haben bzw. uns unterstützen wollen.

Die Grundlagen für unser Projekt haben wir bereits ausgearbeitet, aber all dies - und noch viele andere Ideen, sind nur umzusetzen mit Hilfe von begeisterten Menschen.

Unser Ärzteteam hat sich inzwischen vergrößert – Ärzte aus der Republik Congo und aus dem Senegal wollen mitmachen, genauso wie ein Architekt der mir angeboten hat kostenlos die Pläne für das Schulzentrum zu entwerfen!

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir bei der Umsetzung unseres Projektes behilflich sind und gebe Ihnen anbei den Link für unsere Webseite:

www.alternativemedicine-education-africa.org

Herzlichen Dank

Claudia Berekhet
 
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