Das Schienentaxi - Umsetzer gesucht!
Ganze Metropolen werden zu Fußgängerzonen: In einem Netz von schmalen Trassenschächten verkehren Ein- und Zweipersonenkabinen, elektrisch angetrieben und elektronisch gesteuert. Vorteile: Klimafreundlich, höchste Mobilität und neuer Lebensraum.
| Projekt-Typ: | Mitmach-Projekt, Investitionsprojekt |
| Laufzeit: | Projekt abgeschlossen |
| Ort: | |
| Kategorie(n): | Wissenschaft & Innovation |
| Projektstatus: | öffentlich |
| Projekt-ID: | Das_Schienentaxi___Umsetzer_gesucht_ |
Projektleiter
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Das Schienentaxi ist nicht nur eine Idee, sondern existiert bereits als erteiltes Patent. Hintergrund ist dabei nicht alleinig das Verkehrsmittel, sondern insbesondere auch die Verkehrsstruktur.
Fünf technische Merkmale kennzeichnen das Schienentaxi:
1. Elektronische Steuerung
Die Benutzer wählen nach Besteigen der Kabine durch einfaches Eintippen ihre Fahrziele. Das servergestützte System bestimmt Fahrstrecke und Fahrgeschwindigkeit sowie alle erforderlichen Lenkmanöver. Nach Beendigung der Fahrt verteilt das System die Leerkabinen auf die jeweiligen Stationen mit Kabinenbedarf. Alle Fahrzeuge, das Streckennetz samt Weichen, Haltestellen und Kreuzungen sind im System gespeichert.
2. Das Trassennetz
Die erste Verkehrsebene ist oberirdisch in Raster, etwa deckungsgleich mit den Straßenzügen der Stadt angeordnet. Bei einem maximalen Einzugsradius von ca. 400 m und einer Maschenweite von ca. 800 m sowie einen Haltestellenabstand von ca. 267 m, ist dieses die Voraussetzung für individuelle Direkttransporte.
Die zweite Verkehrsebene ist unterirdisch in Tieftrassen aufgeführt. Jeder Trassenschacht ist schmäler und niedriger, als eine übliche Fußgängerunterführung. Trotzdem entspricht die Trassenkapazität, die einer mehrspurigen Autobahn. Beide Trassen oberirdisch und unterirdisch kreuzen sich an bestimmten Punkten. Durch ein besonderes Verfahren, werden die Kabinen über die Kreuzungen verkehrssicher und verzögerungsfrei gesteuert.
3. Mehrere Fahrspuren
In jeder Trasse sind mehrere Fahrspuren vorhanden. Zwischen den Fahrspuren sind Wechselspuren eingebaut. Damit sind alle erforderlichen Manöver der Kabinen, die für einen effizienten Fahrbetrieb sorgen, möglich: Beschleunigen, Verzögern, Ausweichen, Einscheren, Ausscheren, Formationsbildung, Ein- und Ausfahrmanöver zu und von den Haltestellen etc.
4. Übereinander angeordnete Führungselemente
Die schmalen Ein- und Zweipersonen-Kabinen werden zwischen übereinander angeordneten Führungselementen geführt. Diese Führungselemente bestehen aus Nutschienen mit Weichen, ohne bewegliche Teile. Die Fahrzeuge weisen eine elektronisch gesteuerte Lenkvorrichtung auf und fahren mit elektrischem Eigenantrieb.
5. Trassenschächte mit geringer Breite
Gemäß dem statistischen Bedarf von 1,3 Personen pro PKW, soll es überwiegend Einpersonen-Kabinen geben. Bei Zweipersonen-Kabinen sind die Fahrzeuge hintereinander gereiht. Durch diese Maßnahme sind Fahrzeuge und Trassenschächte mit geringster Breite möglich.
hört sich spannend an, ist aber kein kleines Projekt... und Investoren lassen sich sicherlich nur überzeugen, wenn die Business Idee von alle Seiten beleuchtet und geprüft wurde. Hierzu empfehle ich Ihnen einen Business Plan zu erstellen, der nicht nur die technischen Gesichtspunkte berücksichtigt.
grüße und viel Erfolg!!!
deine Idee gefällt mir.
Viel Glück bei der Realisierung!!!
Gratuliere zu deiner website. Sehr interessant. Alles Gute zur Realisierung deine Projekts. Harald